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Startseite Wohnen in Köln - mit Feng Shui! Köln-Ehrenfeld
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Der Nordwesten: Hilfreiche Freunde/Mentoren |
Auf dem Feng Shui Bagua wird dem Nordwesten der Lebensbereich "Hilfreiche Freunde/Mentoren" zugeordnet. Nach dem man eine Familie gegründet hat, wird man selbst zu demjenigen, der seine Erfahrungen weitergibt: Als Eltern, als Vorgesetzte. Auch als wohlgesonnener Freund, der den Mut hat, die Verhältnisse offen anzusprechen. Jemand, der einen gern hat ohne Hintergedanken. Jemand, der das Beste aus einem herausholt, auch wenn das nicht immer so schön und weichgespült ist. Als hilfreicher Freund gilt auch derjenige, der immer da ist, wenn es gerade "brennt". Dazu gehören unbedingt die Handwerker: Installateure, Elektriker, KFZ-Mechaniker.
Am Ende des Lebens transformiert die Energie; mit dem physischen Tod ist nicht alles vorbei. Wollen Sie vorher noch mal so richtig einen drauf machen und Ihre Rolle als 66jähriger Weise richtig ausleben, sind Sie in Ehrenfeld gut aufgehoben. Vorher allerdings auch.
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Das Element des Nordwestens ist das alte Metall. Die Energiebewegung geht weiter nach innen. Sie verdichtet sich bis dass sie stagniert. Wie das Metall, das sich bereits zum Erz in der Erde verdichtet hat. Seine Farben sind Weiß, dunkles Grau und Altsilber, seine Form ist die Kugel, der Kreis und der Halbkreis.
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In diesem Sektor befindet sich in Köln der Stadtbezirk Ehrenfeld mit seinen Stadtteilen Ehrenfeld, Neu-Ehrenfeld, Vogelsang, Bickendorf, Ossendorf, Bocklemünd/Mengenich. Auch Stadtteile Chorweilers bringen als Erweiterung zusätzliche Energie in diesen Feng Shui-Bereich: Pesch, Esch/Auweiler, LindweilerVolkhoven/Weiler und Heimersdorf.
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Im Stadttteil Ehrenfeld fällt auf, dass sehr viele alte Häuserfassaden runde Elemente aufweisen. Erker mit abgerundeten Ecken gibt es nicht nur an Gründerzeitfassaden, auch die neue Architektur passt sich hier dem Fassadenbild an. Die Fassaden sind öfter grau und kittfarben als anderswo.
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Der Stadtteil Ehrenfeld lief ab 1879 zur Höchstform auf: Ab diesem Zeitpunkt siedelten sich hier zahlreiche Betriebe vor allem aus den Bereichen Metallverarbeitung, Chemie und später auch Elektrotechnik an, darunter große Firmennamen wie Leyendecker (Bleiprodukte), Herbrand (Waggonfabrik), Herbig (Farben, später Herbol) oder Helios (Elektrotechnik). Auch in anderen Stadtteilen gibt es Schrottplätze, doch nirgendwo gibt es so eine Häufung von Metallsammelstellen wie in Ehrenfeld an der Vogelsanger Straße. Und schließlich: Auch ein großes Glühbirnen-Werk gab es hier, das u. a. Glühbirnen für Leuchttürme herstellte. Davon zeugt der Leuchtturm als Firmenwahrzeichen in der Heliosstraße.
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In einer umgebauten Fabrikanlage, den Vulkanhallen in Neu-Ehrenfeld, hat die Firma Dyson 2005 ihren Firmensitz bezogen. Dyson produziert Staubsauger und Ventilatoren, kompakte Helfer im Haushalt, die Designpreise abräumen. Innerhalb von fünf Jahren in Ehrenfeld konnte Dyson ihren Marktanteil von 6% auf 15,4 (Stand 2011) steigern und zur Nr. 2 im Staubsauger-Markt werden.
Im Stadtteil Ossendorf war auf dem Gelände des Butzweilerhofs der erste Flughafen Kölns. Von hier aus traten Menschen ihre Reisen in die Welt an, manche auch die letzte. Seitdem der Flughafen geschlossen ist, siedelten sich hier Fernsehproduktionsfirmen an, die ihre Aufzeichnungen über Satellit verbreiten und so mit dem Universum in Beziehung stehen. Fernsehsender und Fernsehshows werden auf diese Weise Förderer unzähliger junger Talente und Projekte.
In Ossendorf liegt auch die neue Jugendstrafanstalt. Hier sitzen junge Menschen, deren bisheriges Leben auf seine Weise zu Ende ist. Sie brauchen beruflich wie privat Förderer und Mentoren, die ihnen helfen, nach der Entlassung ein neues Leben aufzubauen. Das ist nicht so einfach, denn ihr Wachstumskreislauf ist an einer Stelle stagniert und sie sind kaum in der Lage, diesen Fehler allein zu beheben.
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Rockmusik von Heavy Metal bis Punk wird gern gefördert. Der Eingang zu den Vulkanhallen an der Lichtstraße liegt der Livemusic-Hall gegenüber, die als Veranstaltungsort von Rock- und Metall-Konzerten beliebt ist. In unmittelbarer Nähe rechts liegt das "Underground", links das "Sonic Ballroom", beides schräge Punkkneipen, in deren Biergärten lebenslange Freundschaften besiegelt werden. Das "Sonic Ballroom" ist eine Kölner Institution, das sein Nicht-Konzept bereits seit 40 Jahren erfolgreich betreibt. Hier gibt es den für das Metall-Element geniale Hausschnaps namens "Kettenfett". Die Rezeptur ist das bestgehütete Geheimnis des Clubs, das nur die Thekenmannschaft kennt.
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Spiel mit dem Universum |
Im Stadtteil Ehrenfeld haben sich zwei Arten von "Engeln" niedergelassen. Die einen sind eine Delegation Hebammen, die hier das Kölner Geburtshaus leiten. Wer nicht in einer Klinik entbinden will, sich aber auch ein Hausgeburt nicht zutraut, sollte Kontakt zu den Hebammen des Kölner Geburtshauses aufnehmen und sich betreuen lassen. In den beiden Geburtszimmern kommen jährlich 140 Kinder ambulant auf die Welt.
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Nicht weit vom Geburtshaus haben die anderen "Engel" ihren Sitz: 75 ehrenamtliche Helfer des Ambulanten Kinderhospitzdienst Köln begleiten todkranke Kinder bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie betreuen derzeit 46 Familien unterschiedlicher Herkunft und Religionen. Das Einzugsgebiet des Kölner Kinderhospitzdienstes umfasst zurzeit die Region Köln und Umgebung, von Chorweiler im Norden bis Sürth im Süden, und von Frechen im Westen bis Bensberg im Osten.
Viele Menschen leiden unter großem seelischen Stress und traumatischen Erlebnissen, manche so schlimm, dass sich Persönlichkeitsstörungen in unterschiedlicher Stärke ausprägen. Eine Ehrenfelderin engagiert sich als hilfreiche Freundin und Mentorin seit zehn Jahren mit ihrer homepage "www.blumenwiesen.org" für die Betroffenen. Leidtragende und deren Angehörige können sich über die Erkrankungen und deren Auswirkungen in Ruhe informieren und in einem geschützten Raum austauschen. Hilfreiche Links zu weiterführenden Stellen stehen ihnen zur Verfügung.
Menschen gehen unterschiedlich mit alltäglichen Druck-Situationen um. Welcher "Druck-Typ" man selber ist, zeigen einem in Ossendorf vier ganz besondere "Hilfreiche Freunde": Pedro, Lisa, Hupsi, Sandro, Max und Moritz sind die einzig wahren Lehrer an der Kölner Esel-Schule. Esel sind nicht nur hochintelligente Tiere, ESEL steht hier auch für Emotional Soziales Erlebnis Lernprogramm. Das ESEL Programm basiert auf Aspekten aus der systmischen Familientherapie und fördert die Wahrnehmung, das Vertrauen, den Respekt, klare Signale und Führungskompetenzen für Erwachsene und Kinder.
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Weiter zum 9. Sektor: Köln-Innenstadt - "Tai Chi"
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