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Startseite Wohnen in Köln - mit Feng Shui! Köln-Chorweiler/Nippes
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Der Norden: Lebensweg/Karriere |
Auf dem Feng Shui Bagua wird dem Norden der Lebensbereich "Lebensweg/Karriere" zugeordnet. Karriere meint nicht nur das berufliche Vorankommen, sondern die generelle Entwicklung vom Anfang bis zum Ende. Hier beginnt der Wachstumskreislauf, lang bevor man etwas sieht. Der Sektor steht für das "Himmlische Glück": den Keim des Lebens, in dem alle Stärken, Talente und Berufungen angelegt sind. Auch für die Idee eines neuen Projektes, für die noch unsichtbare Grundlage des späteren Erfolgs steht der Norden. Aller Anfang ist in der Regel gut, vorausgesetzt, der Nährboden ist gut vorbereitet und der Keim gesund. Erst der weitere Verlauf und der Einfluss weiterer Energien entscheidet, ob jene angelegten Stärken, Talente und Berufungen gefördert und entwickelt werden, dass sie der Gemeinschaft nutzen.
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Das Leben sollte so gestaltet werden, dass es gleichmäßig mäandert wie ein Fluss. Es soll nicht stagnieren, und auch nicht zu schnell strömen und alles mit sich reißen. Die Nordenergie unterstützt Sie darin, offen für Ideen zu sein, die Ihrem Leben die entscheidenden Impulse geben können. Alles hat seine Zeit - die Nordenergie sorgt dafür, dass Sie den richtigen Zeitpunkt für einen Richtungswechsel erkennen, der Sie weiter trägt.
Nach der 5 Elemente-Theorie wird dem Nordsektor die Energieform des Elementes Wasser zugordnet: Es fließt immer abwärts, ist nicht aufzuhalten. Es hat keine Form, sondern bleibt unregelmäßig. Es ist klar wie Glas. Seine Farbe kann zwischen kräftigem Blau und Anthrazit wechseln, je nach Farbe des Himmels.
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Köln-Chorweiler gehört als Erweiterung dazu |
In Köln gibt es im Norden einen besonderen Umstand zu bedenken: Der nördlichste, flächenmäßig zweitgrößte Stadtbezirk Köln-Chorweiler ist eine Landreserve, die 1922 von Konrad Adenauer in Köln eingemeindet wurde. Nach der Harmonisierung ds Stadtplans bleibt die obere Hälfte Chorweilers eine Erweiterung des Stadtgebietes. Fünf Stadtteile in dieser Erweiterung, nämlich Worringen, Blumenberg, Chorweiler, Fühlingen und Merkenich, stärken den Feng Shui-Bereich "Lebensweg/Karriere" zusätzlich. (Roggendorf/Thenhoven stärkt nach Feng Shui das Feng Shui Segment "Hilfreiche Freunde/Mentoren")
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Das bedeutet zunächst, dass nach Feng Shui mit den ländlich gelegenen, mit viel Wald und Feldern umgebenen nördlichen Stadtteilen Köln-Chorweilers bereits eine positive Grundlage für das Leben in Köln geschaffen ist. Besonders hervorzuheben ist der noch junge Stadtteil Köln-Blumenberg: Hier entstand Ende der 80er Jahr die erste Öko-Siedlung. Das gesamte Wohngebiet ist heute Tempo-30-Zone, zum Teil sind die Straßen für Autos gesperrt.
Aber: Blumenberg-Nord liegt zum großen Teil auf einem historischen Schlacht- und Gräberfeld. In diesem Gebiet westlich von Fühlingen entschied sich 1288 die Schlacht von Worringen, 600 Kämpfer wurden hier in Massengräbern bestattet. Das bedeutet nach Feng Shui, dass hier auch der Keim der negativen Entwicklung liegt. Unmittelbar an Blumenberg schließt sich im Süden der Stadtteil Köln-Chorweiler an, der mit einer hohen Anzahl von Migranten, Arbeitslosen und Hartz IV-Empfängern einen überaus schlechten Ruf als sozialer Brennpunkt mit hohem Gewaltpotential vertritt.
Die zusätzliche Energie einer Erweiterung kann ein gern genommenes Geschenk sein. Sie kann jedoch auch so stark sein, dass sie die Menschen überfordert.
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In das harmonische Quadrat fügt sich ausgerechnet der Stadtteil mit dem wasserbetonten Namen Seeberg wie ein Puzzlestück ein und verbindet die Erweiterung Chorweiler mit dem Stadtbezirk Nippes, der an die Innenstadt anschließt. Der Stadtbezirk Nippes füllt nach Feng Shui den Bereich "Karriere / Lebensweg" ganz aus. Zu Nippes gehören die Stadtteile Longerich, Weidenpesch, Mauenheim, Niehl, Nippes und Riehl. Im Rechtsrheinischen gehören nach Feng Shui zum Segment "Lebensweg/Karriere" die Mülheimer Stadtteile Flittard und Stammheim. Damit ist die Trennung durch den Rhein aufgehoben und die Verbindung mit der rechtsrheinischen Seite gegeben.
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Auch Köln-Merkenich, am Rhein gelegen, ragt mit dem unteren Zipfel ins harmonische Quadrat. Die Werksbauten der Ford-Werke, die im Nippeser Stadtteil Köln-Niehl seit 1930 ihren Stammsitz haben, ziehen sich in unregelmäßiger Form bis in den Chorweiler Stadtteil Merkenich hoch. Die Firma mit dem blauen Logo gilt den Bewohnern in der nördlichen Region als größter und verlässlicher Arbeitgeber: Seit 1998 sitzt in Niehl auch die Zentrale von Ford Europa, nach Toyota und General Motors die Nummer 3 unter den weltgrößten Automobilherstellern. Wer Karriere machen oder seinen Lebensweg aktiv gestalten will, muss nicht nur gesund, sondern auch beweglich sein. Um PS in ursprünglicher Form geht es sonntags auf der Pferderennbahn in Köln-Weidenpesch. Wer hier gewinnt, ist auch finanziell beweglich. In Köln-Niehl sitzt das Verlagshaus Neven DuMont, in dem die Tagespresse Kölner Stadt-Anzeiger und das Boulevardblatt Express erscheinen. Das Verlagshaus hat die Form einer Welle und erscheint ganz aus Glas gebaut. Damit stärkt das Haus das Element Wasser, das dem Nordbereich zugeordnet ist.
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Unterhalb Köln-Weidenpeschs schließt sich der Stadtteil Köln-Mauenheim an. Die alte Arbeitersiedlung "Grüner Hof" umschließt einen Park mit Spielplatz. Ein halbrunder Steinplatz wurde als Sonnenuhr gestaltet, flankiert von Steinfiguren: "Carpe diem" - nutze den Tag, vom frühen Hahnenschrei bis zum späten Eulenruf.
Der Stadtteil Köln-Nippes schließlich ist das Zentrum des Stadtbezirks. Viele junge Familien leben hier, hier ist durchaus in Platz für LOHAS, die Atmosphäre wird als gediegen/jung-konservativ bezeichnet. Der Gedanke der "Öko-Siedlung" wird modern auf einem Gelände weiterverfolgt, das den Lebensweg und die Karriere vieler Menschen nachhaltig beeinflusst hat und jetzt neu in gesunder Lebensweise beeinflusst: Auf dem alten Stellwerksgelände des stillgelegten Rangierbahnhofs - rund um den Bahnwärterweg - ist ein neues Wohngebiet entstanden, das auch Passivhäuser mit Solarenrgiegewinnung enthält und komplett autofrei ist.
Auf der rechten Rheinseite beginnt die junge Kunst: Der Fürst von Fürstenberg-Stammheim war Kunstmäzen und förderte die moderne Kunst des beginnenden 20. Jh., er gilt als der erste Ehrenbürger der Stadt Köln. Sein Schloss in Köln-Stammheim wurde 1944 zerstört. In dem nach dem Vorbild des englischen Gartens neu angelegten Schlosspark zeigen heute wechselnde Jahresausstellungen Skulpturen internationaler junger Künstler.
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Weiter zum 2. Sektor: Köln-Mülheim - "Inneres Wissen/Intuition"
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